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	<title>Hannes' Filmarchiv</title>
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		<title>Kennwort 777 (1948)</title>
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		<published>2012-05-17T19:09:00+00:00</published>
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<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CHenry+Hathaway/submit%2CText/">Henry Hathaway</a> präsentiert mal wieder eine „wahre Geschichte“: Vor elf Jahren wurde Frank Wiecek (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CRichard+Conte/submit%2CText/">Richard Conte</a>) als Polizistenmörder verurteilt und eingesperrt. Nun hat seine Mutter (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CKasia+Orzazewski/submit%2CText/">Kasia Orzazewski</a>) Böden schrubbend (schluchz…) 5000$ zusammengespart, die sie zur Belohnung aussetzt, ihren Sohn, den sie immer noch für unschuldig hält, nun endlich zu entlasten. Dies erregt die Aufmerksamkeit der Presse. Reporter Jim McNeal (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJames+Stewart/submit%2CText/">James Stewart</a>) soll die Sache aufrollen. Zuerst sieht er es recht zynisch als reine auflagensteigernde Geschichte, doch je mehr Beteiligte und Betroffene er befragt, desto klarer wird es ihm, dass hier tatsächlich ein Justizirrtum vorliegen muss. Und gerade die ablehnende Haltung der Polizei gegenüber den neuen Untersuchungen macht die Sache <i>noch</i> suspekter.
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		<title>Der Mann, der zu viel wusste (1956)</title>
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		<published>2012-05-17T14:56:27+00:00</published>
		<updated>2012-05-17T14:56:27+00:00</updated>
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Den Familienurlaub in Marokko hatte sich die Familie McKenna (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJames+Stewart/submit%2CText/">James Stewart</a>, <a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CDoris+Day/submit%2CText/">Doris Day</a> und <a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CChristopher+Olsen/submit%2CText/">Christopher Olsen</a>) anders vorgestellt: Durch eine Verwechslung gerät sie erst ins Visier des französischen Geheimagenten Louis Bernard (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CDaniel+G%C3%A9lin/submit%2CText/">Daniel Gélin</a>) und schließlich, als dieser ihnen kurz vor seinem Tod anvertraut, was er herausgefunden hat, wird auch noch Sohn Hank von den Draytons (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CBernard+Miles/submit%2CText/">Bernard Miles</a> und <a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CBrenda+De+Banzie/submit%2CText/">Brenda De Banzie</a>) entführt, um sie ruhigzustellen. Die Spur führt zurück nach London, wo ein Staatsmann ermordet werden soll. Doch offen mit der Polizei (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CRalph+Truman/submit%2CText/">Ralph Truman</a>) können die McKennas natürlich aufgrund Hanks Sicherheit nicht zusammenarbeiten. Es bleibt nur die Suche auf eigene Faust…
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		<title>Der Zerrissene Vorhang (1966)</title>
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		<published>2012-05-17T09:34:06+00:00</published>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Professor Michael Armstrong (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CPaul+Newman/submit%2CText/">Paul Newman</a>) nutzt eine wissenschaftliche Konferenz in Kopenhagen, um mit Hilfe Professor Manfreds (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CG%C3%BCnter+Strack/submit%2CText/">Günter Strack</a>) in die DDR überzulaufen. Sein Raketenabwehrprojekt in den USA war eingestellt worden und nun hofft er seine Arbeit jenseits des „eisernen Vorhangs“ fortführen zu können. Doch nicht alles läuft nach Plan: Armstrongs Assistentin/Verlobte Sarah Sherman (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJulie+Andrews/submit%2CText/">Julie Andrews</a>), die von nichts wissen sollte, ist ihm gefolgt.
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		<title>Berüchtigt (1946)</title>
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		<published>2012-05-16T20:05:31+00:00</published>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Agent Devlin (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CCary+Grant/submit%2CText/">Cary Grant</a>) schickt Alicia Huberman (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CIngrid+Bergman/submit%2CText/">Ingrid Bergman</a>), Tochter eines verurteilten Nazis, auf eine gefährliche wie pikante Mission: Sie soll mit Alexander Sebastian (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CClaude+Rains/submit%2CText/">Claude Rains</a>), einem in Südamerika abgetauchten Mitstreiter ihres Vaters, anbandeln. Das funktioniert bestens: Sebastian ist nach kürzester Zeit bereit, sie zu heiraten. Das kommt Devlins Plänen sehr entgegen, denn wie könnte man besser alle Pläne der konspirativen Nazigruppe erfahren? Doch ganz blind sind Sebastian und seine Mutter (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CLeopoldine+Konstantin/submit%2CText/">Leopoldine Konstantin</a>) auch nicht: Sie erkennen schließlich Alicias Betrug und beginnen, sie langsam aber sicher zu vergiften…
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		<title>Feind im Dunkel (1946)</title>
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		<published>2012-05-15T17:17:38+00:00</published>
		<updated>2012-05-15T17:17:38+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Privatdetektik Galt (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CMark+Stevens/submit%2CText/">Mark Stevens</a>) versucht nach einer Haftstrafe in New York neu Fuß zu fassen. Während er und seine Sekretärin Kathleen (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CLucille+Ball/submit%2CText/">Lucille Ball</a>) noch auf den ersten Kunden warten, wird offensichtlich, dass ein anderer Detektiv/Schläger namens Stauffer (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CWilliam+Bendix/submit%2CText/">William Bendix</a>) Galt auf Schritt und Tritt verfolgt. Zur Rede gestellt gibt Stauffer an, im Auftrag Anthony Jardines (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CKurt+Kreuger/submit%2CText/">Kurt Kreuger</a>) zu handeln. Jardine, Rechtsanwalt, war in San Francisco Galts Partner gewesen, hatte ihn jedoch bestohlen, betrogen und hereingelegt, so dass Galt im Gefängnis gelandet war.
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		<title>Die Nadel (1981)</title>
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		<published>2012-05-14T17:11:55+00:00</published>
		<updated>2012-05-14T17:11:55+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Die Geschicke der am zweiten Weltkrieg beteiligten Parteien haben sich gewendet. Die Allierten bereiten die Invasion des immer noch durch die Nazis besetzten europäischen Festlands von Großbritannien aus vor. Hierfür gibt es mehrere mögliche Anlandepunkte: Neben der Normandie kommt auch Calais in Frage. Der deutsche Agent Heinrich Faber (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CDonald+Sutherland/submit%2CText/">Donald Sutherland</a>) hat letztere „Invasionstruppen“ jedoch als Attrappen enttarnt. Nun muss er diese eventuell kriegsentscheidende Information ins „Vaterland“ bringen. Zu diesem Zweck soll er vor der schottischen Küste von einem deutschen U-Boot abgeholt werden. Doch Faber gerät mit seinem Fischerboot in einen Sturm, kentert und wird auf einer kleinen Insel vor der Küste angeschwemmt.
			</div>
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		<title>23 Schritte zum Abgrund (1956)</title>
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		<published>2012-05-13T13:11:08+00:00</published>
		<updated>2012-05-13T13:11:08+00:00</updated>
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Der blinde Theaterautor Phillip Hannon (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CVan+Johnson/submit%2CText/">Van Johnson</a>) belauscht in einem Pub Fragmente einer Unterhaltung zwischen einem Mr. Evans und dem Kindermädchen Janet Murch (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CNatalie+Norwick/submit%2CText/">Natalie Norwick</a>). Obwohl dies nicht explizit ausgesprochen wird, ist sich Hannon sicher: Die beiden planen die Entführung eines Kindes! Die Polizei (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CMaurice+Denham/submit%2CText/">Maurice Denham</a>) will davon aber nichts wissen und schiebt alles auf die Überinterpretation des Dramaturgen. So versucht er selbst zu ermitteln – unterstützt von seinem Butler Bob (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CCecil+Parker/submit%2CText/">Cecil Parker</a>) und seiner ehemaligen Sekretärin/Verlobten Jean Lennox (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CVera+Miles/submit%2CText/">Vera Miles</a>). Die Spur führt zu einer Kindermädchenagentur…
			</div>
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		<title>Das Haus an der 92. Straße (1945)</title>
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		<published>2012-05-13T12:16:02+00:00</published>
		<updated>2012-05-13T12:16:02+00:00</updated>
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Die „5. Kolonne“, Nazispione in den USA, wollen „Prozess 97“ (ein anscheinend mit der Atombombenproduktion in Zusammenhang stehendes Geheimnis) stehlen. Zum Glück hat FBI-Agent Briggs (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CLloyd+Nolan/submit%2CText/">Lloyd Nolan</a>) bereits präventiv den deutschstämmigen US-Patrioten Bill Dietrich (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CWilliam+Eythe/submit%2CText/">William Eythe</a>) als Doppelagenten in die Organisation eingeschleust. Dieser soll nun durch seine Nazi-Kontaktleute Elsa Gebhardt (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CSigne+Hasso/submit%2CText/">Signe Hasso</a>) und Colonel Hammersohn (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CLeo+G.+Carroll/submit%2CText/">Leo G. Carroll</a>) die Hinterleute ausfindig machen – wer ist der mysteriöse Mr. Christopher?
			</div>
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		<title>Mesa of Lost Women (1953)</title>
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		<published>2012-05-13T11:42:11+00:00</published>
		<updated>2012-05-13T11:42:11+00:00</updated>
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Der Bösewicht Dr. Aranya („The Kid“ <a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJackie+Coogan/submit%2CText/">Jackie Coogan</a> 30 Jahre nach dem Ende seiner kurzen Karriere) kreuzt in der mexikanischen Wüste Menschen mit Insekten, um so besonders widerstandsfähige Menschen oder auch riesenhafte Insekten zu züchten. Sein bisheriges Meisterwerk: Tarantella (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CTandra+Quinn/submit%2CText/">Tandra Quinn</a>), äußerlich eine menschliche Frau, aber stumm und mit den regenerativen Fähigkeiten und Instinkten einer Spinne ausgestattet. Zumindest behauptet Aranya all das; nach einer kurzen Eingangsszene in Aranyas Labor folgt der Film stattdessen Dr. Masterson (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CHarmon+Stevens/submit%2CText/">Harmon Stevens</a>), einem Fachkollegen Aranyas, der von jenem eine Droge injiziert bekommen hat, die ihn „wahnsinnig“ werden ließ, da er sich weigerte, mit Aranya zusammenzuarbeiten. Masterson kidnappt mit unklarem Ziel den Millionär van Croft (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CNico+Lek/submit%2CText/">Nico Lek</a>) und dessen Verlobte Doreen (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CPaula+Hill/submit%2CText/">Paula Hill</a>), doch das Privatflugzeug mit Grant Phillips (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CRobert+Knapp/submit%2CText/">Robert Knapp</a>) am Steuer muss notlanden – zufällig (?) wieder in der Nähe von Aranyas Labor. Dort warten schon dessen Kreaturen (?)…
			</div>
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		<title>714 antwortet nicht (1957)</title>
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		<published>2012-05-12T12:56:15+00:00</published>
		<updated>2012-05-12T12:56:15+00:00</updated>
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Ted Stryker (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CDana+Andrews/submit%2CText/">Dana Andrews</a>) macht seine Kriegserfahrung als Kampfpilot seit gut zehn Jahren psychisch zu schaffen. Schließlich kann seine Frau Ellen (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CLinda+Darnell/submit%2CText/">Linda Darnell</a>) es nicht mehr aushalten und setzt sich mit Sohn Joey (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CRaymond+Ferrell/submit%2CText/">Raymond Ferrell</a>) ins Flugzeug. Ted erkennt, dass er verlassen wird und kann in letzter Minute ebenfalls noch an Bord kommen. Während der Ehekonflikt noch ungelöst, aber nun immerhin ausgesprochen in der Luft hängt, passiert das unglaubliche: Beide Piloten (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CElroy+Hirsch/submit%2CText/">Elroy Hirsch</a>, <a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CSteve+London/submit%2CText/">Steve London</a>) sowie die Hälfte der Passagiere trifft eine starke Lebensmittelvergiftung. Passagier Dr. Baird (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CGeoffrey+Toone/submit%2CText/">Geoffrey Toone</a>) prognostiziert, dass sie alle schnellstens in ein Krankenhaus müssen, um eine Überlebenschance zu wahren. Währenddessen sucht Stewardess Janet Turner (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CPeggy+King/submit%2CText/">Peggy King</a>) verzweifelt nach einem flugerfahrenen Passagier – und Ted kommt dem an Nächsten.
			</div>
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		<title>Die Haarsträubende Reise in einem verrückten Bus (1976)</title>
		<author>
			<name>Hannes</name>
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		<published>2012-05-12T12:40:06+00:00</published>
		<updated>2012-05-12T12:40:06+00:00</updated>
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„Cyclops“, der erste Bus mit Nuklearantrieb, soll auf Jungfernfahrt von New York nach Denver gehen. An Bord befinden sich neben der Designerin des Schuckstücks, Kitty Baxter (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CStockard+Channing/submit%2CText/">Stockard Channing</a>), eine illustre Runde geladener Passagiere. Am Steuer sitzt der berüchtigte Dan Torrance (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJoseph+Bologna/submit%2CText/">Joseph Bologna</a>), den nicht nur eine frühere Affäre mit Kitty verbindet, sondern der auch aufgrund eines spektakulären Unfalls und einigen Nebenereignissen drumherum in der Busfahrercommunity nicht mehr gerne gesehen ist. Ihm zur Seite steht Beifahrer „Shoulders“ (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJohn+Beck/submit%2CText/">John Beck</a>). Doch böse Menschen haben eine Bombe an Bord platziert und nachdem diese hochgeht kann Cyclops plötzlich nicht mehr anhalten…
			</div>
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		<title>Schlacht um den Planet der Affen (1973)</title>
		<author>
			<name>Hannes</name>
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		<published>2012-05-11T15:47:40+00:00</published>
		<updated>2012-05-11T15:47:40+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Sprechende Affen leben naturverbunden gemeinsam mit Menschen unter der Führung des Schimpansen Caesar (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CRoddy+McDowall/submit%2CText/">Roddy McDowall</a>) in ihrer eigenen kleinen Stadt. Caesars menschlicher Freund und Berater MacDonald (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CAustin+Stoker/submit%2CText/">Austin Stoker</a>) regt an, die Videoaufnahmen, die seinerzeit von Caesars Eltern nach ihrer Ankunft in der menschlichen Gesellschaft gemacht wurden, aus der zerbombten und verstrahlten früheren menschlichen Stadt zu holen. Dort leben jedoch tatsächlich immer noch Menschen, die den Affen feindlich gesinnt sind. Die Expedition in ihr Stadtarchiv interpretieren sie als feindlichen Akt und gehen zum Angriff auf die Affenstadt über. Doch auch dort brodelt es: Die Gorillas unter der Führung „General“ Aldos (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CClaude+Akins/submit%2CText/">Claude Akins</a>) wollen ebenfalls sämtliche Menschen ausrotten.
			</div>
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		<title>Eroberung vom Planet der Affen (1972)</title>
		<author>
			<name>Hannes</name>
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		<published>2012-05-08T16:51:54+00:00</published>
		<updated>2012-05-08T16:51:54+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
20 Jahre nach Ende des vorigen Films (<i><a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CFlucht+vom+Planet+der+Affen/submit%2CTitel/">Flucht vom Planet der Affen</a></i>): Armandos (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CRicardo+Montalban/submit%2CText/">Ricardo Montalban</a>) Zirkus bewirbt sein Gastspiel in der Stadt. Dazu nimmt er den intelligenten Affen Milo (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CRoddy+McDowall/submit%2CText/">Roddy McDowall</a>), den Sohn der zeitreisenden Schimpansen des Vorgängerfilms, zum Verteilen von Flugblättern mit. Zum ersten Mal sieht Milo hier, wie seine weniger intelligenten Artgenossen von den Menschen behandelt werden. Praktisch werden sie als Sklaven eingesetzt und dazu noch misshandelt. Milo rutscht ein verbal artikulierter Fluch heraus – doch Affen können nicht sprechen, und so behauptet Armando, er habe dies gesagt. Er wird verhaftet und „befragt“, bis er unter dem Druck zusammenbricht.
			</div>
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		<title>Flucht vom Planet der Affen (1971)</title>
		<author>
			<name>Hannes</name>
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		<published>2012-05-06T13:23:32+00:00</published>
		<updated>2012-05-06T13:23:32+00:00</updated>
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Ein bislang als verschollen geglaubtes Raumschiff landet 1975 in den USA. Zur Überraschung des herbeigeeilten Militärs entsteigen ihm drei Schimpansen. Cornelius (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CRoddy+McDowall/submit%2CText/">Roddy McDowall</a>), Zira (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CKim+Hunter/submit%2CText/">Kim Hunter</a>) und Milo (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CSal+Mineo/submit%2CText/">Sal Mineo</a>) werden vorerst im Zoo einquartiert, wo (der menschliche) Dr. Dixon (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CBradford+Dillman/submit%2CText/">Bradford Dillman</a>) sie studiert. Ein im Nachbarkäfig einquartierter Gorilla erwürgt Milo und im Folgenden können Cornelius und Zira ihr Geheimnis nicht mehr für sich behalten: Sie haben den Menschen ähnliche geistige Fähigkeiten und können sogar sprechen!
			</div>
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		<title>Rückkehr zum Planet der Affen (1970)</title>
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		<published>2012-05-05T11:19:55+00:00</published>
		<updated>2012-05-05T11:19:55+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Wenn jemals ein Film trotz offenem Ende <i>keine</i> Fortsetzung brauchte, dann war es <i><a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CPlanet+der+Affen/submit%2CTitel/">Planet der Affen</a></i>. Doch das Geld rief und so ging es doch weiter. Das Resultat ist ein erzählerisch wie stilistisch uneinheitliches Gemisch. Es beginnt mit dem Erdastronauten Brent (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJames+Franciscus/submit%2CText/">James Franciscus</a>), der auf der Suche nach seinem Kollegen Taylor (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CCharlton+Heston/submit%2CText/">Charlton Heston</a>) auf den gleichen Kurs in den Weltraum geschickt wurde. Logischerweise landet er also ebenfalls auf dem „Planeten der Affen“, wo er sofort auf Nova (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CLinda+Harrison/submit%2CText/">Linda Harrison</a>), Taylors menschliche, aber stumme Gefährtin trifft. Taylor selbst ist verschwunden.
			</div>
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		<title>Planet der Affen (1968)</title>
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		<published>2012-05-05T10:56:48+00:00</published>
		<updated>2012-05-05T10:56:48+00:00</updated>
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Was die Handlung von <i>Planet der Affen</i> ist, braucht man eigentlich wohl kaum mehr zu beschreiben: Astronaut Taylor (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CCharlton+Heston/submit%2CText/">Charlton Heston</a>) landet auf einem fremden Planeten, auf dem sprechende Affen die dominante Spezies sind und stumme Menschen eher parasitären Status haben und gejagt werden. Die beiden Schimpansenwissenschaftler Zira (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CKim+Hunter/submit%2CText/">Kim Hunter</a>) und Cornelius (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CRoddy+McDowall/submit%2CText/">Roddy McDowall</a>) helfen Taylor bei der Flucht, da ein sprechender Mensch von höchster Stelle, dem „Bewahrer des Glaubens“ Dr. Zaius (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CMaurice+Evans/submit%2CText/">Maurice Evans</a>), als Gefahr für die Gesellschaft gesehen wird.
			</div>
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		<title>Zardoz (1974)</title>
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		<published>2012-05-01T07:52:21+00:00</published>
		<updated>2012-05-01T07:52:21+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Zardoz ist ein Gott. Zumindest glaubt das das barbarische Volk Zeds (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CSean+Connery/submit%2CText/">Sean Connery</a>), das auf Befehl eben jenes Zardoz auf die Jagd nach anderen Menschen geht, sie umbringt oder versklavt. Zardoz kommt in Form eines riesigen fliegenden Steinkopfes einmal im Monat vorbei, um die Ernte abzugreifen und im Gegenzug neue Waffen zu liefern.
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		<title>The Spirit (1987)</title>
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		<published>2012-04-30T13:24:13+00:00</published>
		<updated>2012-04-30T13:24:13+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Polizist Denny Colt (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CSam+J.+Jones/submit%2CText/">Sam J. Jones</a>) kommt bei einem Einsatz in Central City ums Leben. Oder auch nicht: Nach seiner Beerdigung erwacht er wieder und wühlt sich aus seinem Grab. Beobachtet wird das ganze von dem jugendlichen Kleingauner Eubie (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CBumper+Robinson/submit%2CText/">Bumper Robinson</a>) beobachtet, dessen Ziehvater Colt prompt wird. Er nennt sich nun „The Spirit“ und bekämpft mit Hilfe einer kleinen Gesichtsmaske Verbrechen.
			</div>
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		<title>The Spirit (2008)</title>
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		<published>2012-04-30T12:33:47+00:00</published>
		<updated>2012-04-30T12:33:47+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Central City ist ein Hort des organisierten Verbrechens. Oberboss „Octopus“ (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CSamuel+L.+Jackson/submit%2CText/">Samuel L. Jackson</a>) ist auf der Suche nach dem Blut Herakles&apos;, das ihn unsterblich machen soll. Dieses befindet sich in einer Truhe auf dem Grund eines Sees. Direkt daneben liegt jedoch eine andere, exakt gleich aussehende Truhe, in der sich Jasons („amerikanisch“ ausgesprochen) goldenes Vlies befindet (so ein Zufall!). Auf jenes ist Juwelendiebin Sand Saref (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CEva+Mendes/submit%2CText/">Eva Mendes</a>) scharf. Natürlich werden die Truhen verwechselt und ein Austausch zwischen hochkarätigen Gangstern ist natürlich nicht so trivial.
			</div>
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		<title>Lucky Luke (2009)</title>
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		<published>2012-04-30T11:27:51+00:00</published>
		<updated>2012-04-30T11:27:51+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Daisy Town soll der Knotenpunkt werden, an dem sich die Bahnschienen von Ost- und Westküste treffen. Der US-Präsident (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CAndr%C3%A9+Oumansky/submit%2CText/">André Oumansky</a>) sieht in der Fertigstellung dieser Verbindung den Schlüssel für seinen erneuten Wahlsieg. Allerdings ist Daisy Town ein Ort der Gesetzlosigkeit. John „Lucky“ Luke (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJean+Dujardin/submit%2CText/">Jean Dujardin</a>), der dort aufgewachsen ist, bevor er zum „einsamen Cowboy“ wurde, soll aufräumen.
			</div>
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		<title>Iron Sky (2012)</title>
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		<published>2012-04-29T11:03:05+00:00</published>
		<updated>2012-04-29T11:03:05+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Ein berüchtigter finnischer Regisseur (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CTimo+Vuorensola/submit%2CText/">Timo Vuorensola</a>), ein Film, der immerhin zu einem geringen Teil durch Fanspenden finanziert wurde und Weltraum-Nazis – doch das fertige Produkt kann die hochgesteckten Erwartungen trotz allen Hypes nicht erfüllen, da es bei Weitem nicht so bizarr ist, wie erhofft.
			</div>
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		<title>Herkules und die Prinzessin von Troja (1965)</title>
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		<published>2012-04-29T10:59:16+00:00</published>
		<updated>2012-04-29T10:59:16+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Herkules (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CGordon+Scott/submit%2CText/">Gordon Scott</a>) ist mit seinen Gefährten Odysseus (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CMart+Hulswitt/submit%2CText/">Mart Hulswitt</a>), dem Prinzen von Theben, und Diogenes (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CPaul+Stevens/submit%2CText/">Paul Stevens</a>), Wissenschaftler und Philosoph, unterwegs. Von Galeerensklaven (Herkules betätigt sich streng genommen als Pirat…) erfährt der Halbgott von einem Tentakelmonster, das Troja berdroht: Regelmäßig müssen ihm Jungfrauen geopfert werden, damit es den Rest der Stadt verschohnt.
			</div>
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		<title>Voodoo Child (1970)</title>
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		<published>2012-04-28T12:51:33+00:00</published>
		<updated>2012-04-28T12:51:33+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CH.P.+Lovecraft/submit%2CText/">H.P. Lovecraft</a> – Lieblings- und gleichzeitig Hassautor diverser Filmemacher. Immer wieder verfilmt, aber kaum jemals „so richtig“. Und in jene Kategorie fällt auch <i>Voodoo Child</i>, auch wenn der (Original-) Titel der zugrundeliegenden Geschichte immerhin ausnahmsweise mal beibehalten wurde.
			</div>
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		<title>Den Tod überlistet (1959)</title>
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		<published>2012-04-25T16:11:37+00:00</published>
		<updated>2012-04-25T16:11:37+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Dr. Georges Bonner (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CAnton+Diffring/submit%2CText/">Anton Diffring</a>) hat ein Geheimnis: Er ist bereits über hundert Jahre alt, sieht aber 60 Jahre jünger aus. Das verdankt er einer speziellen Operation, die er seinerzeit mit seinem jüngeren Kollegen Dr. Ludwig Weiss (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CArnold+Marl%C3%A9/submit%2CText/">Arnold Marlé</a>) im Selbstversuch vorgenommen hat. Nicht nur hat Bonner damit ewiges Leben und ewige Jugend, sondern auch perfekte Gesundheit.
			</div>
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		<title>The Cotton Club (1984)</title>
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		<published>2012-03-31T18:13:48+00:00</published>
		<updated>2012-03-31T18:13:48+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Harlem, Ende der 1920er Jahre: Die beliebten Jazzclubs sind fest in den Händen der Mafia (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CBob+Hoskins/submit%2CText/">Bob Hoskins</a>, <a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJames+Remar/submit%2CText/">James Remar</a> u.A.). Auch die Prominenz des aufstrebenden Hollywood, von Gloria Swanson (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CDiane+Venora/submit%2CText/">Diane Venora</a>) bis Charlie Chaplin (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CGregory+Rozakis/submit%2CText/">Gregory Rozakis</a>) geht hier ein und aus. Mittendrin verlieben sich der Trompetenspieler Dixue Dwyer (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CRichard+Gere/submit%2CText/">Richard Gere</a>) und die Sängerin Vera Cicero (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CDiane+Lane/submit%2CText/">Diane Lane</a>) – was zu einigen Problemen führt.
			</div>
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		<title>Forever Mine - Eine verhängnisvolle Liebe (1999)</title>
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		<published>2012-03-31T17:48:18+00:00</published>
		<updated>2012-03-31T17:48:18+00:00</updated>
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			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
In seiner Funktion als Hilfskraft in einem Ferienressort trifft Alan Riply (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJoseph+Fiennes/submit%2CText/">Joseph Fiennes</a>) auf Ella Brice (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CGretchen+Mol/submit%2CText/">Gretchen Mol</a>). Die ist mit dem korrupten Politiker Mark (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CRay+Liotta/submit%2CText/">Ray Liotta</a>) verheiratet, was die beiden jedoch nicht davon abhält, eine leidenschaftliche Affäre zu beginnen. Doch dann ist der Urlaub zu Ende und Ella hat nicht die Kraft, Mark und das zugehörige Luxusleben zu verlassen; die beiden reisen ab. Alan kann das nicht akzeptieren und zieht in Ellas Nähe. Die beiden setzen ihre Affäre im Geheimen fort, denn sie fühlt sich weiterhin nicht in der Lage, in ein Leben „ohne Geld“ zurückzukehren.
			</div>
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		<title>Killing Candy (2003)</title>
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		<published>2012-03-31T16:31:56+00:00</published>
		<updated>2012-03-31T16:31:56+00:00</updated>
		<content type="xhtml" xml:lang="de">
			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Candy Tyler (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJenya+Lano/submit%2CText/">Jenya Lano</a>) verdient sich ihre Brötchen als Darstellerin in billigen Sexthrillern. Noch mehr Geld könnte sie mit tatsächlichen Nacktszenen verdienen, das würde jedoch den mittelfristigen Umstieg ins „seriöse“ Fach verhindern. Die Gauner Brad („<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CCoolio/submit%2CText/">Coolio</a>“), Fred (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CAlex+McArthur/submit%2CText/">Alex McArthur</a>) und Walt (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CDaniel+Baldwin/submit%2CText/">Daniel Baldwin</a>) sehen in ihrer Popularität ihre eigene Chance zum schnellen Geld: Sie entführen Candy. Doch es geht ihnen nicht um Lösegeld. Sie wollen eine erzwungene Live-Sexshow über dunkle Kanäle ins Internet „übertragen“. Tatsächlich finden sich zahlreiche zahlungswillige Kunden. Doch nicht alles ist so, wie es scheint…
			</div>
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		<title>The Psychic (1977)</title>
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		<published>2012-03-30T15:15:40+00:00</published>
		<updated>2012-03-30T15:15:40+00:00</updated>
		<content type="xhtml" xml:lang="de">
			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Bereits als Kind spührte Virginia den bevorstehenden Selbstmord ihrer Mutter, obwohl sie sich in diesem Moment tausend Kilometer entfernt aufhielt. Nun als Erwachsene (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJennifer+O%27Neill/submit%2CText/">Jennifer O&apos;Neill</a>) hat sie Visionen von Mord und Verfall. Genau diese Visionen spielen sich, wie sie dann feststellen muss, in einem Haus ab, dass ihrem frischgebackenen Ehemann Francesco (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CGianni+Garko/submit%2CText/">Gianni Garko</a>) gehört. Ihren Visionen folgend findet Virginia tatsächlich eine Leiche hinter einer Wand: Hier wurde vor mehreren Jahren eine Frau lebendig eingemauert!
			</div>
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		<title>Schizoid (1971)</title>
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		<published>2012-03-30T15:08:19+00:00</published>
		<updated>2012-03-30T15:08:19+00:00</updated>
		<content type="xhtml" xml:lang="de">
			<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Carol Hammond (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CFlorinda+Bolkan/submit%2CText/">Florinda Bolkan</a>) führt das brave Leben einer perfekten Ehefrau für den aufstrebenden Politiker Frank (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJean+Sorel/submit%2CText/">Jean Sorel</a>). Auch ihr Vater Edmond Brighton (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CLeo+Genn/submit%2CText/">Leo Genn</a>), ein einflussreicher Anwalt, unterstützt die Karriere seines Schwiegersohns nach Kräften. Doch hinter der Fassade hat Carol Probleme, sie ist in regelmäßiger Behandlung bei dem Psychiater Dr. Kerr (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CGeorge+Rigaud/submit%2CText/">George Rigaud</a>). Dort berichtet sie von ihren Träumen, in denen sie sich die von Drogen und „freier Liebe“ geprägten Partys ihrer Nachbarin Julia (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CAnita+Strindberg/submit%2CText/">Anita Strindberg</a>) sehr bildlich (und mit eigener Beteiligung) ausmalt. Doch einer dieser Träume endete anders: Sie erdolchte Julia mit einem Brieföffner. Kerr sieht darin erstmal nichts Schlimmes: Es zeige nur Carols unterbewussten Versuch, ihr unterdrücktes Verlangen nach Freiheit wieder in den Griff zu bekommen.
			</div>
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		<title>Der New York Ripper (1982)</title>
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		<published>2012-03-30T14:55:24+00:00</published>
		<updated>2012-03-30T14:55:24+00:00</updated>
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Eine brutale Frauenmordserie hält den desillusionierten Detective Williams (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CJack+Hedley/submit%2CText/">Jack Hedley</a>) auf den Beinen. Für verantwortlich erklärt sich telefonisch eine Person, deren Gerede und Stimmlage an disneyhaftes Entengeschnatter erinnert. Williams bittet den Psychologen Dr. Paul Davis (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CPaolo+Malco/submit%2CText/">Paolo Malco</a>) um Unterstützung. Doch das Töten geht weiter, bis schließlich ein Opfer (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CAlmanta+Suska/submit%2CText/">Almanta Suska</a>) den Angriff des Killers überlebt. Es handele sich um einen Mann, dem an der rechten Hand zwei Finger fehlen. Da gibt es einen recht eindeutigen, der Polizei bekannten Kandidaten (<a href="http://www.yllr.net/filmarchiv/list/search%2CHoward+Ross/submit%2CText/">Howard Ross</a>)…
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