Bloodbath at the House of Death


Originaltitel:
Bloodbath at the House of Death
Jahr:
1984
Eingetragen:
01.03.2011
Bearbeitet:
02.06.2012
IMDB-Wertung:
5,1/10

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Madeville wird selbst fast zum Mörder
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Vor zehn Jahren wurden 18 Menschen in „Headstone Manor“ brutal ermordet. Dr. Lukas Mandeville (Kenny Everett), Assistentin Dr. Barbara Coyle (Pamela Stephenson) sollen/wollen das nun mit sechs weiteren Wissenschaftlern untersuchen. Nicht so begeistert davon ist eine Gruppe von Satanisten unter der Führung von Vincent Price: Ihnen ist das Haus „heilig“ und solche „Ungläubigen“ dürfen sich eigentlich dort gar nicht aufhalten.

Bloodbath at the House of Death ist ein typischer „Verarschungsfilm“, der versucht, sich über damals erfolgreiche ernsthafte Filme lustig zu machen. In einer Beziehung ist das gut verlaufen: Die Filme, auf die hier Bezug genommen wird, kennt man auch heute noch (Carrie, Shining, Alien, Der weiße Hai, E.T.,...). Nichts ist schlimmer, als mittlerweile ohnehin in der Obskurität verschwundene Filme zu referenzieren.

Allerdings schlägt das übliche Problem solcher Filme zu: Das reine Zitieren bekannter Filmszenen ist nicht lustig! Und wie in dem Genre üblich, sollen dafür dann Scherze auf plumpestem Niveau sorgen: Furzwitze, „jemand ist schwul“ (gleich mehrfach), jemand lispelt,... Einzig Dr. Mandevilles paranoides Trauma, andere könnten sich über ihn lustig machen (und sein dabei einsetzender deutscher Akzent), sorgt für einen kleinen Lacher. Von einer zusammenhängenden Handlung kann ohnehin keine Rede sein, so dass Bloodbath Alles in Allem böse enttäuscht.

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