Die Rache des Dr. Fu Man Chu


Originaltitel:
The Vengeance of Fu Manchu
Jahr:
1967
Eingetragen:
17.03.2011
Bearbeitet:
02.06.2012
IMDB-Wertung:
5,2/10

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Fu Man Chu und Tochter
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Der apathische Smith verteidigt sich vor Gericht nicht
Nayland Smith (Douglas Wilmer) ist als britischer Vertreter bei der Gründung Interpols dabei – ein Höhepunkt seiner Karriere. Dr. Fu Man Chu (Christopher Lee) plant allerdings gerade gemeinsam mit Tochter Lin Tang (Tsai Chin) die Rache an seinem Erzfeind. Sie haben Dr. Lieberson (Wolfgang Kieling), einen berühmten plastischen Chirurgen in ihre Gewalt gebracht. Dieser soll hypnotisierte Diener Fu Man Chus das Aussehen einflussreicher Personen aus aller Welt geben – und anderem Smith.

Der Plan: Die „Originale“ werden entführt, die Doppelgänger übernehmen die Rolle und begehen dann Kapitalverbrechen, für die sie logischerweise zum Tode verurteilt werden. So will Fu Man Chu, gemeinsam mit seinem amerikanischen Partner Ronny Moss (Horst Frank) sämtliche Polizeichefs der Welt loswerden und eine Herrschaft des Verbrechens errichten.

Die Geschichte zerfasert leider recht schnell. Neben den üblichen Elementen (Wissenschaftler wird gezwungen, für Fu Man Chu zu arbeiten) folgt die Handlung lange Moss' Helfer Kurt Heller (Peter Carsten) und seiner Geliebten Ingrid Svensson (Maria Rohm), die völlig ohne Verbindung zur eigentlichen Geschichte „gezwungen“ wird, im „schlimmsten Schuppen Shanghais“ zu singen – wo es allerdings trotz aller Lippenbekenntnisse ziemlich gesittet zugeht. Diese Personen werden offensichtlich überhaupt nur eingeführt, um Zeit zu schinden. Schade, wenn sowas notwendig ist.

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