Jupiter Inferno


Originaltitel:
さよならジュピター
Alternativtitel:
Sayônara, Jûpetâ
Jahr:
1983
Eingetragen:
18.07.2011
Bearbeitet:
29.08.2012
IMDB-Wertung:
4,4/10

Die Eiskappen des Mars werden zwecks anstehender Kolonisierung künstlich geschmolzen. Darunter zeigen sich seltsame Zeichen, die offensichtlich von intelligenter Hand geschaffen wurden. Noch seltsamer jedoch: Ganz ähnliche Zeichen waren bereits vor längerer Zeit auf der Erde gefunden worden. Dr. Willem (Rachel Huggett) hält sie für Nachrichten einer verschwundenen Alienkultur.

JupiterInferno.jpg

Doch um den Mars bewohnbar zu machen ist darüber hinaus noch mehr permanente Wärme nötig. Dr. Honda (Tomokazu Miura) und seine Crew befinden sich deshalb auf dem Weg zum Jupiter, der zu einer zweiten Sonne gemacht werden soll. Probleme auf dieser Mission gibt es mit der „Jupiter Church“, einer technikfeindlich eingestellten Sekte. Selbst Maria (Diane Dangely), eine frühere Geliebte Hondas, die sich ebenfalls an Bord des Raumschiffs befindet, hat sich ihr angeschlossen.

Gepflegte Langeweile – das trifft es. Zwar ist Jupiter Inferno keinesfalls völlig dumm, aber das Geschehen ist zu „verkopft“, um wirklich Spannung zu erzeugen. Zu lange laufen die Handlungsstränge nebeneinander, zu ausladend die zwischengeschobenen „Erklärungen“. Selbst die spektakuläreren Szenen, wie beispielsweise das Zusammentreffen mit dem „Geist Jupiters“ oder das wandernde schwarze Loch, sind trotz akzeptabler Tricktechnik eher unaufregend geraten.

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