Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu


Originaltitel:
The Brides of Fu Manchu
Jahr:
1966
Eingetragen:
06.10.2011
IMDB-Wertung:
5,6/10

Dr. Fu Man Chu (Christopher Lee) und seine Tochter (Tsai Chin) haben die Explosion ihrer Festung überlebt und sind schon wieder dabei, Fieses zu planen. Sie entführen eine ganze Reihe Wissenschaftler, aktuell Professor Merlin (Rupert Davies), die sie zur Kollaboration für ihre eigenen Pläne – die Entwicklung einer tödlichen Energiestrahlenkanone – zwingen, indem sie auch deren Töchter (bspw. Carole Gray) in ihre Gewalt bringen.

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Terence Spencer (Douglas Wilmer; im Original: Nayland Smith) und Dr. Petrie (Howard Marion-Crawford) von Scotland Yard untersuchen das gehäufte Verschwinden der Wissenschaftler. Auch Chemiker Franz Baumer (Heinz Drache) wird in die Sache involviert, als seine Verlobte Marianne (Marie Versini), die Tochter eines renommierten Physikers (Joseph Fürst), entführt werden soll. Im dritten Versuch gelingt das auch. Spencer und Baumer schmieden den Plan, Baumer in der Rolle seines Schwiegervaters in spe bei Fu Man Chu aufschlagen zu lassen. Doch auch jener hat einen „Insider“ bei der Londoner Polizei...

Es ist mal wieder exakt die gleiche Geschichte, wie in allen vorigen und noch folgenden Fu-Man-Chu-Filmen der 60er Jahre: Wissenschaftler sollen eine Waffe bauen und werden mit ihren Töchtern erpresst. Diese spezifische Inkarnation ist ganz gut umgesetzt, bietet eine konsistente Erzählung und punktet nicht zuletzt mit Quantität aparter Damen (den „Sklavinnen“ bzw. „Bräuten“ Fu Man Chus). Kaum weltbewegend, aber solide Unterhaltung.

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