Gestrandet im Paradies


Originaltitel:
Three
Jahr:
2005
Eingetragen:
28.11.2011
IMDB-Wertung:
5/10

Der Bootsausflug geht für Jack (Billy Zane) seine Frau Jenny (Kelly Brook) sowie ihre Bekannten Bill (Todd Collins) und Gail (Gabrielle Jourdan) schlecht aus: Die Jacht brennt ab. Jenny kann sich, wie auch der kleine Angestellte Manuel (Juan Pablo Di Pace), auf eine einsame Insel retten. Zwei Tage später wird dann noch Jack angeschwemmt. Die drei müssen sich irgendwie arrangieren.

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Das gestaltet sich zwischen den beiden Kampfhähnen allerdings unmöglich: Jack ist krankhaft eifersüchtig, er geht davon aus, dass während seiner zweitägigen „Abwesenheit“ „etwas gelaufen“ sei. Manuel ist jedoch erstmal der einzige, der jagend für Nahrung sorgen kann, da er als einziger Erfahrung und Ausrüstung besitzt. Schließlich muss Jenny tatsächlich die „Seiten wechseln“ (dass sie selbst sich um Nahrungssuche und -zubereitung kümmert, ist selbstverständlich indiskutabel)… und gerade da findet Jack auf dem Meeresgrund ein leckgeschlagenes Ruderboot. Ob er jetzt aber noch Jemanden mitnimmt?

Handlung auf dümmlichstem Niveau, schlechte Schauspieler und Schwachsinn ohne Ende; kurz zusammenfassen könnte man das Geschehen als „schöne Menschen in schöner Urlaubsumgebung“. Auch nach Tagen, Wochen und Monaten hält natürlich die Frisur und die Klamotten (die man gefahrlos immer wieder achtlos ins Meer schmeißen kann – sie werden immer wieder angeschwemmt zum wiederholten Tragen) bleiben blütenweiß.

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Da dann wahrscheinlich irgendjemand merkte, dass das alles nicht sonderlich spannend ist, wurden, scheinbar im Nachklapp, noch völlig unmotivierte Voodoo-Szenen dazwischengeschnitten, in denen irgendeine von Manuel geschwängerte Frau (?) ihn immer wieder mit Flüchen belegt. Kein Zusammenhang zur Handlung auf der Insel und an Peinlichkeit kaum zu überbieten.

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