Samen des Bösen


Originaltitel:
Inseminoid
Jahr:
1981
Eingetragen:
23.03.2013
IMDB-Wertung:
3,7/10

Bei der archäologischen Ausgrabung einer Pyramide drehen nacheinander zwei der beteiligten Wissenschaftler (David Baxt und Judy Geeson) durch und gehen mit scheinbaren Superkräften auf ihre Kollegen (Jennifer Ashley, Rosalind Lloyd, Stephanie Beacham u.A.) los. Sind sie von den Geistern der Toten besessen?

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Genau das, wonach es aussieht
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Vergewaltigt, schwanger, besessen und Kannibalin – die Rolle ihres Lebens!

Ach ja, und das ganze spielt im Weltraum. Kaum erwähnenswert, denn weder die unglaubwürdigen Kostüme, noch die daraus resultierende Alien-Schwängerung-auf-dem.Operationstisch-Szene machen einen qualitativen Unterschied (warum man nun besessen wird, ist ja letztlich egal), was die Originalität der Handlung oder der Umsetzung anginge. Wie üblich stellen sich, wider besseren Wissens, einzelne Leute den Besessenen entgegen und als großes Finale wird dann noch zwei niedliche Aliens geboren. Geeson, die schnell zur Hauptperson wird, macht ihre Sache zwar zweifellos gut: Sie hat den richtigen Riecher, schaltet den Nachbrenner ein und geht in der schwachsinnigen Materie, die leider nur für sehr wenige gewollt erschreckende/spannende Momente gut ist, völlig auf. Mit Schaudern muss man daran denken, was passiert wäre, hätte man diese Rolle beispielsweise der völlig ausdruckslosen Beacham gegeben. Das Gefühl, das alles schon dutzendfach (und in sinnvollerer Zusammenstellung) gesehen zu haben, kann man trotzdem nicht abschütteln.

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