Maciste e la regina di Samar


Originaltitel:
Maciste e la regina di Samar
Alternativtitel:
Hercules against the Moon Men
Jahr:
1964
Eingetragen:
09.08.2013
Bearbeitet:
11.08.2013
IMDB-Wertung:
2,8/10

Per Meteorit landeten außerirdische Steinwesen in der Nähe der Stadt Samar. Diese Aliens sind besonders mächtig (behauptet zumindest der Film) und Königin Samara (Jany Clair) schließt, obwohl sie die Bevölkerung der Stadt terrorisieren, einen Pakt mit ihnen: Im Gegenzug für jungfräuliche Opfer soll sie die Gabe ewiger Jugend und Schönheit erhalten. Kanzler Gladius (Nando Tamberlani), dessen Tochter (Anna Maria Polani) eine der heißen Kandidatinnen auf das Opferschicksal ist, ruft Held Maciste (Sergio Ciani) zur Hilfe.

HerculesAgainstTheMoonMen01.jpg
Keine Statue…
HerculesAgainstTheMoonMen02.jpg
Bekannte Kraftproben

Was folgt, beschäftigt sich leider viel zu wenig mit den sehenswerten Steinmonstern. So steif und langsam, wie die sich bewegen, stellen sie rein physikalisch ganz sicher keinerlei Bedrohung für irgendjemanden dar – und andersgeartete Kräfte zeigen sie auch niemals. Völlig unerklärt auch, warum ihr Anführer, der immer wieder mit der Königin „verhandelt“ eher metallisch aussieht. Also köstlich!

Nur muss man, um diese Szenen genießen zu dürfen, zu lange Strecken überstehen, in denen nichts Derartiges zu sehen ist. Maciste prügelt sich ein einziges Mal mit einem anderen Affen/Bären (sehr düster, schwierig zu erkennen), ansonsten gibt es die übliche Auswahl von Füllszenen: Ein endloser Sandsturm, die temporäre Gefangennahme des Helden und selbst der absolute Gähn-Klassiker ist ihnen nicht zu peinlich – der Held bekommt von der bösen Königin, nachdem er sie bei einer geplanten Hinrichtung mit seinen Muskeln beeindruckt hat, einen Hypnosetrunk verabreicht, der ihn seine Freunde verraten lassen soll. Geschätzte tausend mal genau so gesehen.

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